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Willkommen in Mutěnice

Allgemeine Informationen

 
Die Gemeinde Mutěnice liegt in einer gewellten Landschaft von der Höhe über dem Meeresspiegel von 170 bis 265 Meter. Durch der Gemeindeflur fließen Mutěnicer Bach und der Fluß Kyjovka. An Kyjovka befindet sich ein Teichsystem Zbrod, östlich von der Gemeinde. An den Strecken nördlich von Mutěnice sind Großflächen der Weinberge, großenteils an den südlich orientierten Abhängen. An dem südlichen Rand der Gemeindeflur befindet sich das Waldmassiv Horní Kapánsko von der Fläche ca. 160 ha, an dem östlichen Rand der Gemeindeflur werden die Waldflächen versprengt. Das Gesamtausmaß der Wälder ist 364 ha, der Waldflächenanteil ist verhältnismäßig niedrig. Die Ostgrenze der Gemeindeflur läuft durch den Rand der Waldganzheit Doubrava. Im Gebiet überwiegen die landwirtschaftlichen Produktionsflächen. Den Ostteil des Gebietes greift eine Lagerstätte von Lignit, sog. dubňanské Lignitflöze.
 
Kurzgeschichte
 
Obwohl die archäologischen Untersuchungen zur Erkenntnis führen, daß südmährisches Niederland schon in dem fünften Jahrhundert nach Christus von den slawischen Vorfahren besiedelt wurde, ist der erste schriftliche Bericht von Mutěnice in den Mährischen Landbüchern in Brünn vom Jahre 1367, wo eine Vormerkung steht, daß Alžběta Herburgská, eine Klosterschwester aus dem Augustinerkloster in Brünn, dem Mutěnicer Pfarrer Michal Damas die Grundstücke beschenkte. Bisher gelang es doch nicht, die eigene Gründungsurkunde von der Gemeinde Mutěnice zu erfinden. In Jahren 1852 - 1853 lebte in der Gemeinde Mutěnice der erste tschechoslowakische Präsident
 
T.G.Masaryk.
Worte von Herrn Präsidenten:
 
Unter dem arbeitswilligen Volk dieser Gemeinde vererbet sich die Weintradition von Vätern an Söhne, fast jedermann besitzt Weinberg und Weinkeller. Man erhält hier auch die volkskundlichen Traditionen, mit den „podlužácké“ Volkstrachten, mährisch-slowakischen Liedern und Tänzen potenziert.
Weinanbau
 
„In vino veritas“
Mutěnice ist eine große Weingemeinde an Moravské Slovácko. Sie liegt in dem südlichen Zipfel des Bezirkes Hodonín. Als ihr ausdrücklicher Zug ist bedeutende Weite von den Weinbergen, besonders nördlich vom Dorf und sehr vielgliedriges Gelände, das wunderbare Szenerien der Weinflächen bildet.
 
Als der nicht minder bedeutende Zug von Mutěnice ist die vieljährige Tradition des Weinanbaues mit einem kleinen Weinbesitz der heimischen Bewohner . Die Weingärtengebiete in Südmähren sind für den Weinanbau entsprechend. Sie werden mit den ziemlich Hochtemperaturen in Sommermonaten und mit den niedrigen Wintertemperaturen charakterisiert. Diese allgemeine Charakteristik ist besonders für die Lokalität von Mutěnice gültig.
 
Der Weinkataster von Mutěnice ist bedeutend gegliedert und darum wird er in 13 Weinstrecken (mit der offiziellen Benennung) vom Gesamtausmaß etwa 581 ha aufgeteilt, wovon in Jetztzeit mehr als 150 ha mit der Edelweinrebe gesetzt werden. Es ist selbstverständlich, daß die Fläche von den Mutěnicer Weinbergen sich alljährlich vergrößert.
 
Tourismus
 
Weg nach Mutěnice
Es wäre wirklich fast rügenswert, nach Mutěnice nicht einzukehren. Doch nach der Fläche von den besetzten Weinbergen handelt es sich um eine von der größten Weingemeinden in der Tschechische Republik! Die Weintraditionen vererben sich unter dem heimischen arbeitswilligen Volk von Vater an Sohn, fast jedermann besitzt hier eigenen Weinberg und Weinkeller.
Die Gemeinde Mutěnice liegt in einer gewellten Landschaft von der Höhe über dem dem Meeresspiegel von 170 bis 265 Meter. Durch der Gemeindeflur fließen Mutěnicer Bach und der Fluß Kyjovka. An Kyjovka befindet sich ein Teichsystem Zbrod, östlich von der Gemeinde. Die Teiche stellen ein bedeutendes landschaftliches Element und auch ein wichtiges naturwissenschaftliches Gebiet dar. Die mit dem Ried bewachsenen Ufer sind ein Brutplatz von vielartige Vogelwelt. Das andere nicht minder bedeutende Naturdenkmal ist Nivka hinter Větřák vom Ausmaß 0,25 ha, Meereshöhe 220-240 Meter. Es handelt sich um einen kleinen Abhang 1,5 km westlich von Mutěnic mit dem Steppengrünbewuchs, in dem sich geschützte thermobeanspruchte Pflanzen und Tiere vorfinden. Obwohl das Zentrum von Mutěnice nicht so atypisch ist, ist das Weinkellerviertel wunderbar. "Mutěnické búdy", wie man diese Weinkeller nennt, fesseln nicht so mit ihren historischen oder architektonischen Wert, dafür aber mit großer Anzahl und Variabilität.
 


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